Meine Gründe für die Mitgliedschaft in einem starken Fachverband:
Warum ich Mitglied bei Pro Mente Sana bin
Psychische Gesundheit verdient dieselbe Aufmerksamkeit wie körperliche Gesundheit.
Jeder Mensch kann im Laufe seines Lebens psychisch an seine Grenzen kommen – sei es im privaten Umfeld oder am Arbeitsplatz. Offen darüber sprechen zu können und rechtzeitig Unterstützung zu finden, sollte selbstverständlich sein. Deshalb unterstütze ich die Arbeit von Pro Mente Sana aus Überzeugung.
Mein Commitment: Als Coach und betrieblicher Mentor begegne ich immer wieder Menschen in belastenden Lebenssituationen. Nicht jede Herausforderung lässt sich mit Coaching lösen – manchmal beginnt Unterstützung damit, aufmerksam zu sein, zuzuhören und den Mut zu haben, das Gespräch zu suchen.
Zürich, Juli 2026, Martin Rohner
Mit meiner Mitgliedschaft bei Pro Mente Sana und der Ausbildung zum ensa-Ersthelfer für psychische Gesundheit setze ich ein Zeichen für mehr Sensibilisierung, weniger Stigmatisierung und einen respektvollen Umgang mit psychischen Belastungen. Dabei stehen für mich drei Gedanken im Mittelpunkt:
Klarheit über die eigene Rolle: Die Ausbildung hat meinen Blick dafür geschärft, wann jemand zusätzliche Unterstützung benötigt und wo meine Verantwortung als Coach und Mentor beginnt – und endet.
Haltung statt Patentrezepte: Das ROGER-Modell bildet die Grundlage der ensa-Ausbildung. Es geht nicht darum, Probleme zu lösen, sondern Menschen mit Respekt zu begegnen, zuzuhören und gemeinsam den nächsten sinnvollen Schritt zu finden.
Aufmerksamkeit macht den Unterschied: Wertschätzendes Zuhören, Ressourcenorientierung und eine nicht wertende Haltung begleiten meine Arbeit seit vielen Jahren. Die ensa-Ausbildung hat diese Kompetenzen vertieft und mir zusätzliche Handlungssicherheit im Umgang mit psychischen Belastungen gegeben.
Link zu pro mente sana - ensa Ersthelfer:in: https://promentesana.ch/angebote/weiterbildung